Thursday, November 23, 2017

25 November 2014

Zwölfter Reisetag

Tag 12 Donnerstag Auschlafen, duschen, erst für 10:00 Uhr haben wir das Frühstück geordert, welches extra für uns organisiert wurde, da es sich scheinbar noch nicht lohnt dieses auf Dauer anzubieten. Noch sind die Hotels und Pansionen leer, die Leute am Strand kann man an einer Hand abzählen. Ich kann mir gut vorstellen das sich dies mit Beginn der Saison schlagartig ändern wird und Heerscharen von Touristen in dieses malerische Örtchen einfallen werden. Uns kann es Recht sein, wir brauchen diesen Rummel nicht, hören dem Rauschen der Wellen zu und genießen die Ruhe.Auf der wunderschönen Terrasse unserer wunderschönen Pansion nehmen wir, mit Blick auf die wunderschöne Bucht, unser Frühstück ein. Danch durchstreiften wir Agios Nikitas auf der Suche nach einem Wifi-Spot um den Reisebericht der letzten Tage endlich abschicken zu können was leider nicht von Erfolg gekrönt war. Wieder wurden wir mit strahlend blauem Himmel verwöhnt und auf Grund der großen Hitze mussten wir unseren Flüssigkeitshaushalt mit einem eiskaltem Mythos auffüllen. Dabei ruhte unser Blick wieder auf unserer Märchenbucht und das Türkisblaue glasklare Wasser sah so verlockend aus, das wir kurzerhand in die Fluten sprangen. Was für ein Leben…Unserem Andy gefällt es hier so gut das er all seine Pläne über Bord warf und noch einen Tag mit uns verbracht hat obwohl er schon lange auf Heimreise sein wollte. Nun muss er über 2000 km an 3 Tagen mit seiner Honda abreißen,da er am kommenden Montag wieder arbeiten muss. Wir wünschen ihm eine gute Fahrt und vor allem gutes Wetter.Die letzten Stunden wollen genutzt sein und so schwangen wir uns nach dem Sonnenbad auf unsere Bikes um die Insel zu erkunden. Wieder liefen unsere Fotoapperate heiß, die Bilder kann man locker in einem 1000-seitigen Reisekatalog unterbringen, so schön waren die Aussichten wohin man auch schaute. Auf dem Rückweg dann Vollbremsung, ein Cafe am Wegesrand offerierte einen Wifi-Point. Also rein und nach dem zweiten Bier war auch endlich der Reisebericht der letzten Tage online. Da sich nun auch wieder der Magen meldete und nach seinem Recht verlangte fuhren wir zurück und kehrten in ein Restaurant ein.Noch ein letztes Bier mit Traumaussicht und dann hieß es Abschied nehmen von Andy. Morgen in der Frühe, wenn wir noch schlummern, will er sich aufmachen um den langen Weg in die Schweiz anzutreten. So ging wieder ein Tag zu Ende und wir schliefen friedlich im Rythmus der rauschenden Wellen ein.

                      



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