Thursday, November 23, 2017

16 November 2014

Zweiter Reisetag

Eigentlich wollten wir langsam Bauchfrei unterwegs sein, aber der allmorgentliche besorgte Blick aus dem Fenster belehrt uns schnell eines besseren. Von Wetteränderung auf ganzer Front nichts zu sehen. Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h lassen gestandene Bäume wie Streichhölzer knicken. Da es dazu auch noch kräftig regnet entschließen wir schnell ,noch einen Tag am Balaton zu verbringen, in der Hoffnung das es morgen besser wird. Die Pansion ist gemütlich und verfügt darüber hinaus über einen offenen Wifi-Point. So lässt es sich aushalten. Nach einem kräftigen Frühstück kämpfen wir uns zu Fuß zum großen Wasser, um wenigstens einen Blick auf den Balaton zu werfen. Die sonst so überlaufene Strandpromenade ist menschenleer, Restaurants meißt geschlossen. Nur ein paar unentwegte Arbeiter versuchen das Chaos ,welches der Sturm hinterlassen ,hat zu beseitigen. Vergebliche Liebesmüh, denn der Sturm ist immer noch mit seiner ganzen Herrlichkeit unterwegs.
Pünktlich um 13:00 folgt dann ein ausgiebiger Mittagsschlaf, was soll man auch sonst tun. Nach einigen vergammelten Stunden im Bett folgte dann die allabentliche Essenssuche.
Mit Freude durften wir feststellen das Sturm und Regen nachgelassen haben. Morgen früh gibt es kein Pordon, ob es regnet,stürmt oder schneit, wir lassen es wieder brummen. Je nach Wetterlage über Land, oder Autobahn. In Griechenland sind laut Wetterbericht 24 Grad und Sonne,das wollen wir auch haben, aber unser nächstes Etappenziel heißt erstmal Serbien. See you in the Road again…

        



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