Saturday, November 25, 2017

25 November 2014

Death Valley

Auch heute wurden wir wieder…Moment mal, ihr wisst Bescheid….06:00 Uhr. Hört sich früh an, ist es auch, tut aber nicht weh. Denn sobald die Augen aufgehen, fängt die Gashand an zu jucken und man möchte nur raus, ab auf die Harley und los. Egal welche Richtung man einschlägt, es gibt hier unwahrscheinlich viel Gegend und die ist überwältigend, um nicht zu sagen, einfach geil. Man muss es wahrscheinlich selbst erlebt haben, denn das Gefühl auf einer Harley durch diese Gegend zu reiten ist eigentlich unbeschreiblich und mit Worten schwer wieder zu geben. Bis jetzt war ich ja der Meinung es geht hier, wie in vielen Roadmovies zu sehen, ständig gerade aus. Heute wurde ich eines besseren belehrt. Bevor wir auf die “Immergeradeausbiszumhorizontstrasse” abbogen, tauchten wir erstmal in eine unglaublich schöne Bergwelt ein die uns mit kurvenreichen Strassen verwöhnte. Wenn ich das Wetter nicht mehr erwähne, hat es seinen Grund. Es ist einfach Californien like. Deshalb sehe ich mittlerweile auch aus wie Rudi das Rentier mit meiner roten sonnenverbrannten Nase. Kurzer Stopp in Kerville (ein idyllisches Städchen im Westernstil) auf ein lecker Eis und ein Kaffe und dann weiter Richtung Death Valley. Kurz vor dem Ziel, Stovepipes Wells,  wurde die Strasse,  durch ihre vielen sogenannten Dips,  zur Achterbahnfahrt. Sie wurde so Wellenförmig  das man Schwierigkeiten hatte, nach dem Wiedereinfedern der Zweiräder, seinen Mageninhalt bei sich zu behalten. Zum Abschluss sei noch gesagt das wir uns hier mitten in der Wüste befinden und es zwar eine Menge Scorpione und Schlangen gibt, aber wenig Wifi. Soll heißen, mit viel Bildern ist erstmal schlecht. Wird nachgeholt.



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